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Die Zukunft ist weiblich

Heutzutage beschäftigen sich mehrere deutsche weilbliche Mitarbeiter im Industriebereich. Auch an den Unis werden mehrere Fächer in den Ingenieur- und Naturwissnschaften von Frauen ausgewälht. So könnte man jetzt vielleicht sagen, dass mehr Frauen zukünftig wichtigere Rolle spielen als Männer. Bevor wir das Thema “Die Zukuft ist weiblich”erötern, wird die vorliegende Grafik zunächst analysiert.

Die Grafik “Studienwahl”stammen vom Statistischen Bundesamt. Sie beschreibt die die Entwicklung der Studentinnenanteile an den deutschen Universitäten.Die Daten sind in Prozent angegeben. Dabei sind 7 Studienfächer ausgenommen, nämlich Rommanistik, Kunstwissenschaften, Biologie, Mathematik, Physik, Maschinenbau/Verfahrenstechnik sowie Informatik.Während der Anteil der Studentinnen bei Romanistik und Kunstwissenschaften mit über 80% den ersten Platz belegen, zeigen sich die Anteile bei anderen Faechern weniger als 40%. Der Anteil der Studentinnen bei Informatik ist am wenigsten mit nur ca. 8%. Im Vergleich dazu studieren mehr Studentinnen 2003 in den Faechern Biologie (65,01%), Mathematik (52,36%), Physik (22,73%) beziehungsweise Informatik (18,17%). Zusammenfassend kann man feststellen, dass sich immer mehr Frauen für die Ingenieur- und Naturwissenschaften entscheiden.

Angesichts dieses Phänomens wird eine starke Diskussion in der Gesellschaft ausgelöst. Die einen sind der Meinung, dass die Arbeitgeber bessere Chance für weibliche Mitarbeiter mit Kindern anbieten, damit die sie ihre Beiträge leisten können. Die anderen sind der Ansicht, dass die Regierung mehr Plätze für die Kindergärten und Schulen schaffen soll, damit die Kinder ausreichende Erziehungen bekommen können.

Im Grunde genommen bin ich persönlich der Auffassung, dass die Arbeitgeber mehr familienfreundliche Arbeitsbedingungen für weibliche Mitarbeiter bieten sollen. Denn bislang sind die Mitarbeiterinnen im Vergleich zu ihren

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